Ich gebe freimütig zu, völlig in den Tiefenraum vernarrt zu sein: Ich bin schlicht sternsüchtig! Was wäre, wenn es die Aliens wirklich gäbe? Ich glaube, es gibt Kreaturen wie uns Menschen, die sich diese Frage stellen. Es gibt auch auf fremden Planeten Forscher und Sternsüchtige, die an uns – die fernen unbekannten Menschen – glauben. Allesamt freuen wir uns auf die anderen…
Im letzten Beitrag zu Fusionsreaktoren hatte ich beiläufig erwähnt, dass uns die Sonne irgendwann das stolze Haupt versengt – dies ist nicht der einzige Grund, um Ausschau nach Methoden und Technologien zu halten, die uns endlich die effektive Raumfahrt zu anderen Galaxien ermöglicht. Ich schwärme geradezu von Star Trek und solchen “Märchen”; es sind dies keine Märchen, sondern fiktive Tatsachenberichte! Die ewig im Kopf wirbelnde Frage: “Woher kommen wir und wohin werden wir gehen?”
Ich sehe uns manchmal im Traum längst fremde Welten bewohnen, in denen futuristische Technologie auf ein ausgeklügeltes Ökosystem trifft. Die perfekte Symbiose zweier Naturen. Hier ein Hovercraft oder gar ein gänzlich unbekanntes Tier, das ähnlich einer Katze um unsere Beine streift, auf der gierigen Suche nach Zuneigung und Toleranz und Freundschaft.
Die Sterne rufen mich. Nicht ohne Grund war mein “Kindheitstraum” der simple, stereotype und rasch vergehende: Ich wollte Astronaut werden, nein, besser noch: Kosmonaut. Das All erforschen, nicht bloß Sterne. Auch die schwarzen Löcher! Ich wollte und will es immer noch. Ich möchte leuchtende Nebel anfassen und von Asteroid zu Asteroid tanzen und schließlich ein fremdes Wesen heiraten. Ich will frei sein unter den Sternen, ich will noch mehr; ich will frei sein auch über den Sternen! Ich möchte die Sterne berühren und die Planeten liebkosen. Die Aliens umarmen und ihnen hiervon erzählen, von meinem Traum, der den Träumen der Aliens nicht unähnlich sein wird…


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