Ich liebe meine Katzenohren!

by frjk on 26. Januar 2009

Wie zuvor berichtet: Ich liebe meine Katzenohren. In dem Testartikel vor ein paar Tagen hatte ich großkotzig angekündigt, die süßen, mich zum bengalischen Tiger deklarierenden Ohren aus Pappe und Plüsch, noch öfter zu tragen. Genau das habe ich am Wochenende auf einer Party gemacht. Wie zu erwarten war, wurde ich begrenzt ernst genommen. Das reichte jedoch völlig, um mich mit Faxe und Co. ein wenig außerhalb des “normalen” Rahmens bewerten zu lassen.

Anzugpflicht und ihre Derivate

Wer sich fügte, der trug schwarz. Wer dem Gastgeber in den Arsch kriechen wollte, der trug den Anzug mit Krawatte. Die wenigen, die es sich im Arsch des Geburtstagskindes so richtig gemütlich gemacht hatten, vergaßen völlig, dass weite Kleidung bequemer ist und auch leichter zu reinigen, nachdem man sich mit diversen Alkoholika besudelt hatte…

Die Neue Seriösität

Ja, du liest richtig! Ich finde mich äußerst seriös. Ich sehe mich als Vorreiter einer Gesellschaft, die sich frei durch sich selbst bewegt und mit Liebe dem Spiegelbild Mensch begegnet. Damit möchte ich mich nicht rühmen und ich beanspruche vorerst keine Nobelpreise (solche Farce-Artefakte würde ich ohnehin mit großem Tam-Tam ablehnen) für mein fragwürdiges Verhalten und die dadurch manifestierte Philosophie.

Danke an das Doppel-B

Ein wenig unpassend und doch treffend möchte ich wiederholt meinen Dank an meine zwei treuesten Leser formulieren: Danke, Benni und danke, Ben. Yippui.

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