Plötzlich

by frjk on 14. August 2010

Plötzlich ergibt sich eine Möglichkeit. Ich könnte zugreifen. Ich könnte eingreifen. Ich könnte handeln. Ich bin betrunken. Meine Sinne spinnen. Sie sehnen sich nach Klarheit, nach dem Früher von Damals, dem sogenannten Effekt. Dem Zweck, dem Einzigartigen. Wir liegen falsch und es liegt nicht an unserer Matratze. Es liegt an unserer Einstellung. Wir sind anders.

Plätzchen

Fürst Hohnewolt von Kackastan, du, der du ohne Witz deinen Namen buchstabierst, labe dich am Humor derjenigen, die ihn verstehen. Zerficke dein Haupt im Antlitz der Rechtschreibung und des guten Geschmacks. Sei “du selbst”. Sei ein Bürger. Sei Schüler. Zahle Steuern. Sonst sterbe. Verstehe. Entstelle. Sei.

Plörre

Weizen after Weizen I kipp behind my thing I don’t want to call “Binde” in English. Das ist mein Leben. Realititivität. Bewusst verschrieben. Bewusst für mehr als ein paar Euronen zu kaufen. Ertrinke.

Plötzlich

Es ist aus.

{ 1 comment }

rotwein sara August 26, 2010 um 08:46

Interessant, das war wohl eher miese Laune, aber wirklich insperierend!

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