Angst ist ein Gefühl, welches uns gefällt. Das wirst du kaum leugnen; irgendwie betört uns die Angst. Auch die krankhafte Angst, die Phobie, hat etwas Positives: Man bekommt Aufmerksamkeit für die merkwürdigsten (Re-)Aktionen und all das ist durch eine offiziell anerkannte Phobie gerechtfertigt. Welche Phobien hast du? Oder bist du etwas frei? Möchtest du nicht auch ein bisschen Aufmerksamkeit? Ein pseudo-liebevolles Verständnis deiner Mitmenschen, die letztlich nur darauf hoffen, andere Menschen zu treffen, die ebenso krank sind. Meine Erfahrung mit phobischen Menschen hat gezeigt, dass sie allesamt egoistisch, egozentrisch und narzistisch sind. Ich war selbst so, als ich eine ausgeprägte Arachnophobie in meine Sammlung der stupiden Ängste aufgenommen hatte. Natürlich – es war schrecklich, dass ich vor Angst nicht schlafen konnte, jedoch auch völlig unnötig und nichts als eine geistige, mentale und seelische Behinderung, die darin mündete, mich auch körperlich zu behindern. Man stelle sich einen paranoiden Arachnophobiker vor, der in seiner kindlichen Art gern die Natur erforschen möchte, jedoch nicht “kann”, weil es überall eklige Spinnen gibt, die nur darauf lauern mich zu ängstigen…
Neun sehr beliebte Phobien sind
- Zoophobie – Angst vor wilden Tieren
- Zelophobie – Angst vor Eifersucht
- Toxiphobie – Angst vor Gift oder vergiftet zu werden
- Tocophobie – Angst vor Schwangerschaft
- Phobophobie – Angst vor Phobien
- Phasmophobie – Angst vor Geistern
- Neopharmaphobie – Angst vor neuartigen Drogen
- Ichthyophobie – Angst vor Fischen
- Hadephobie – Angst vor der Hölle


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